Autor Thema: 2018-05-18 bis 27 Aquarienausstellung/Börse in Michelstadt, Fr-So, 18.-27.05.201  (Gelesen 367 mal)

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Aquarienausstellung/Börse in Michelstadt

Fr-So, 18.-27.05.2018
Öffnungszeiten während des Michelstädter Bienenmarkts:
werktags 13°° - 22°° Uhr
an Sonn- und Feiertagen 10°° - 22°° Uhr

Aquarienausstellung
der Aquarienfreunde Odenwaldkreis
mit Zierfisch- und Pflanzenbörse

Aquarianerhaus
Am Festplatz 9
64720 Michelstadt

http://www.aquarienfreunde-odenwald.de/termine/ausstellung/aquarienausstellung.htm

http://www.aquarienfreunde-odenwald.de/

Sonstige Termine des Vereins:
http://www.aquarienfreunde-odenwald.de/termine/termine/terminkalender.pdf <- Untergasser und Sebralla sind auch dabei!

Eintrittspreise für die Aquarienausstellung:
Dauerkarte    4,00 €
Erwachsene    1,50 €
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre)    0,50 €

Andrea

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Hallo alle,

die Josefs waren wieder mal "on Tour" dort.
Hier wieder ein Reisebericht von Josef1.

Dankeschön, Josef1, für die tolle Beschreibung Eures Ausflugs!
 *kleinerNeon* *kleinerGuppy* *kleinerNeon* *kleinerGuppy* *kleinerNeon* *kleinerGuppy* *kleinerNeon* *kleinerGuppy*

Zitat
Es muss nicht immer Leverkusen sein,

dachten wir, Josef1 und Josef2, uns und lenkten unser Gefährt gen Odenwald. Die Aquarienfreunde Odenwald hatten zu einer Aquariumausstellung  mit Börse eingeladen. Sie sind in der glücklichen Lage, ein eigenes Haus zu haben. Dort haben sie eine Dauerausstellung eingerichtet. Jedes Vereinsmitglied kann dort sein Aquarium pflegen. In der Mitte des Raumes ist dann noch Platz genug für die Verkaufsbecken.

Wir fuhren also Richtung Michelstadt und freuten uns an dem Maigrün des Waldes, weniger jedoch an den vielen Kurven. Dort angekommen staunten wir über die Größe des sog. Bienenmarktes. Da wir hungrig und durstig  waren, stärkten wir uns erst einmal.  Dann ging es zur Ausstellung.

Von dem Angebot und der Größe her, kann Michelstadt natürlich mit Leverkusen nicht mithalten. Leverkusen ist eine reine Zierfischbörse und die Verkaufsbecken sind zu diesem Zwecke einfach hergerichtet.

In Michelstadt waren die Becken komplett eingerichtet. Die Besitzer hatten ihre Aquarien mit viel Liebe und viel Fantasie, jedoch artgerecht, zurechtgemacht. So gingen wir mit Freude durch die Ausstellung und holten uns manche Anregung.

Becken, vollgestopft mit Pflanzen, scheinen out zu sein. Steine und Holz, natürlich auch mit Pflanzen, bestimmten das Bild. So gewann man ganz unterschiedliche Eindrücke. Den Einrichtern muss man ein dickes Lob zollen.

Vom Fischangebot kann man sagen, dass es eher Standard war. Lebendgebärende, Tanganjika, einige L-Welse, was man jetzt auch oft sieht, sind Reiskärpflinge. Buntbarsche waren vertreten und auffallend viele rote Neon. Wenn selbstgezüchtet, dann alle Achtung.

Die Hoffnung, unseren alten Freund Lars Sebralla zu treffen, erfüllte sich nicht. Auch die Koryphäe der Aquaristik, Dieter Untergasser, war nicht anwesend.
Zufrieden über das Gesehene verließen wir die Ausstellung  und überlegten, was mit dem angebrochenen Tag noch zu machen sei. Da hatten wir eine Eingebung  und besuchten das Kloster Lorsch, das frisch restauriert, nun zum Weltkulturerbe gehört.

Wir ließen uns von der Kultur belecken und genehmigten uns, bevor es nach Hause ging, noch einen Rieseneisbecher.



Viele Grüße

Andrea
Wußtet Ihr schon?
Halophile Bakterien leben überwiegend saprophytisch; es gibt jedoch auch phototrophe Formen.
Die Minorität ist obligat, das Gros lediglich fakultativ bis gar nicht -ergo tendenziell opportun- pathogen.
  ;)

Wäre es nicht adäquat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?